Türkish Soulfood - Authentische türkische Küche
| Montag – Freitag | 17:00 – 00:00 Uhr |
| Samstag | 12:00 – 01:00 Uhr |
| Sonntag | 12:00 – 22:00 Uhr |












Türkischer Fisch: Levrek, Çupra & Kalamar – wie sie in der türkischen Küche mariniert, gegrillt und gewürzt werden. Jetzt informieren!
Dollstraße 6
85049 Ingolstadt
Die Türkei ist von drei Meeren umgeben – dem Schwarzen Meer, der Ägäis und dem Mittelmeer. Diese geografische Lage hat die türkische Küche über Jahrhunderte geprägt. Türkischer Fisch ist deshalb kein modischer Trend, sondern ein tief verwurzelter Bestandteil der Esskultur, besonders in Küstenstädten wie Istanbul, Izmir und Antalya.
Frischer Fisch wird in der Türkei traditionell schlicht zubereitet – mit Olivenöl, Zitrone, frischen Kräutern und einer Prise Salz. Die Philosophie lautet: hochwertige Zutaten brauchen keine komplizierte Sauce. Das Produkt selbst steht im Mittelpunkt.
In einem türkischen Restaurant in Ingolstadt kannst du genau diese Zubereitungsphilosophie erleben – authentisch, ohne Kompromisse.
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Levrek ist der türkische Name für den Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax). Er gilt in der türkischen Küche als Edelster unter den Speisefischen – festes, weißes Fleisch, mild im Geschmack, kaum Gräten. In der Türkei wird er fast ausschließlich gegrillt oder im Ofen gebacken, oft im Ganzen, damit das Fleisch saftig bleibt.
Klassische Beilagen zum Levrek sind gegrilltes Gemüse, frischer Salat mit Sumach und Fladenbrot. Wer ihn einmal frisch vom Grill probiert hat, versteht sofort, warum er auf kaum einer türkischen Speisekarte fehlt.
Schau dir gerne die türkische Speisekarte an, um mehr über unsere aktuellen Fischgerichte zu erfahren.
Çupra (Goldbrasse) ist ein weiterer Klassiker der türkischen Fischküche. Sie hat ein feineres, etwas süßlicheres Fleisch als der Levrek und wird ebenso bevorzugt im Ganzen zubereitet. In der Türkei isst man Çupra oft mit einer leichten Knoblauch-Olivenöl-Marinade.
Kalamar – also Tintenfisch – ist besonders beliebt als frittiertes Kalamar tava: in Mehl gewendet und in heißem Öl goldbraun ausgebacken. Dazu reicht man Tarator, eine Walnuss-Knoblauch-Sauce, oder einfach Zitronensaft. Das Gericht ist knusprig außen, zart innen und eines der beliebtesten Mezze in türkischen Fischrestaurants.
Garnelen (Karides) werden in der türkischen Küche häufig als Karides güveç serviert – in einer Tontasse mit Tomaten, Paprika, Butter und frischer Petersilie überbacken. Dieses Gericht ist besonders in der Ägäisregion verbreitet und kombiniert die Süße der Meeresfrüchte mit der Säure reifer Tomaten.
Auch wenn Lachs kein klassisch türkischer Meeresfisch ist, hat er in modernen türkischen Restaurants längst seinen festen Platz gefunden. Er wird meist mit türkischen Gewürzen wie Kreuzkümmel, Paprika und Sumach mariniert, auf dem Grill oder in der Pfanne zubereitet und mit Bulgur oder geröstetem Gemüse serviert.
Der Sumach – ein rötliches, leicht säuerliches Gewürz aus getrockneten Beeren – ist dabei das türkische Geheimnis für einen vollmundigen Geschmack ohne viel Aufwand. Er hebt den natürlichen Fettgeschmack des Lachses auf und sorgt für eine frische, leichte Note.
Mehr über türkische Gewürze und ihre Geschichte erfährst du auf Wikipedia – Türkische Küche.
Frischer Fisch riecht nach Meer – nicht nach Fisch. Das klingt banal, ist aber das erste und wichtigste Qualitätsmerkmal. Im türkischen Kontext bedeutet Qualität außerdem:
In guten türkischen Restaurants – besonders in Balık Lokantaları (Fischrestaurants) – liegt der Fisch oft auf Eis ausgestellt, damit Gäste selbst wählen können. Das ist keine Show, sondern ein Zeichen von Transparenz und Stolz auf die Produktqualität.
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